Gerade in ländlichen Gegenden übertragen ältere Menschen ihren Grundbesitz zu Lebzeiten oft auf ihre erwachsenen Kinder unter Vorbehalt des lebtäglichen Wohnrechts. Die Eltern bleiben dann also im Haus leben, sind aber nicht mehr die Eigentümer. Unterschiedlich ausgestaltet wird, ob das übernehmende Kind die laufenden Hauskosten wie Strom etc. zu tragen hat und ob auch noch eine Verpflichtung zur häuslichen Pflege der Eltern in kranken und altersschwachen Tagen besteht.

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Verheiratete beerben sich von Gesetzes wegen wechselseitig, Geschiedene nicht. Erbrechtlich problematisch ist die Zeit, in der die Ehegatten zwar getrennt leben, aber noch nicht geschieden sind.

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In den meisten Fällen führen Trennung und Scheidung dazu, dass die gemeinsamen Kinder bei einem Elternteil leben und der andere Umgang mit den Kindern hat. Von einem Wechselmodell wird gesprochen, wenn die Kinder fast gleich viel Zeit bei jedem Elternteil verbringen. Das vollständige bzw. sogenannte paritätische Wechselmodell wird gelebt, wenn die Kinder genau hälftig ihre Zeit bei den Eltern leben. Streit gibt es dabei immer wieder bezüglich der finanziellen Folgen.

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Ein Kind hat Anspruch auf Unterhalt bis zu dem Zeitpunkt, da es unter normalen Umständen die Schule beendet und eine Ausbildung abgeschlossen hat. Unregelmäßigkeiten auf diesem Weg sind immer wieder Anlass zu Streit - zum Beispiel wenn das Kind sich entscheidet, nach dem Schulabschluss und vor dem Beginn einer Ausbildung ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren und auch für diese Zeit Unterhalt verlangt.

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Um die oftmals unzureichende gesetzliche Rente aufzustocken, ist es ratsam, zusätzlich private Altersvorsorge zu betreiben. Aber was gilt, wenn ein Ehegatte diesem Rat folgt und es zu Trennung und Scheidung kommt?

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Ob im Alltag oder vor Gericht: Wortklaubereien sind sehr oft Auslöser von Streitigkeiten. Und da auch Gerichte aus Menschen bestehen, sind auch diese sich nicht immer einig.

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Eine Frauenärztin kommt fälschlicherweise zu der Auffassung, dass keine Schwangerschaft vorliegt. Das Kind kommt zur Welt. Muss nun die Frauenärztin Schadensersatz bezahlen?

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Darf ein Apotheker ein verschreibungspflichtiges Medikament ohne Vorlage eines Rezepts verkaufen? Oder ist das eine wettbewerbswidrige Handlung?

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Wer haftet bei der Beschädigung eines Fahrzeugs durch einen herabstürzenden Ast? Und wie weit gehen die Verkehrssicherungspflichten der Städte und Gemeinden? Das ergibt sich aus einem neuen Urteil des Oberlandesgerichts Hamm (OLG).

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