Regelungen zur Beschlussfassung von Wohnungseigentümern gibt es viele. Änderungen müssen dahingehend einstimmig erfolgen - was in der Natur der Sache nicht einfach ist.

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Wenn die Wohnung tatsächlich größer ist als im Mietvertrag angegeben, kann der Vermieter mehr Miete verlangen. Aber auch hier sind ihm Grenzen gesetzt.

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Befristete Mietverträge müssen schriftlich geschlossen werden. Wird das vergessen, ist ein böses Erwachen oftmals vorprogrammiert.

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Ein durch Testament oder gesetzliche Erbfolge bestimmter Erbe kann sein Erbe aufgrund seiner Erbunwürdigkeit verlieren. Erbunwürdig ist nach dem Gesetz zum Beispiel, wer den Erblasser vorsätzlich und widerrechtlich tötet oder zu töten versucht. Dies gilt jedoch nicht, wenn der Erblasser dem Erben spätestens auf dem Totenbett verzeiht. Ein solches "Verzeihen" wird auch bei einer Tötung auf Verlangen angenommen.

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Häufig werden Gedanken an den eigenen Todesfall verdrängt und Testamente erst in Notsituationen hastig errichtet. Dies kann der Fall sein, wenn Krankheitsfälle eintreten oder eine Operation ansteht.

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Durch ein Testament können Kinder und andere nahe Angehörige zwar enterbt werden, jedoch steht ihnen in einem solchen Fall immer noch der gesetzliche Pflichtteil zu, der aus der Hälfte des Werts des gesetzlichen Erbteils besteht. Dieser Pflichtteil kann nur in seltenen Fällen entzogen werden.

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Handschriftliche Testamente sind in der Praxis weit verbreitet, da sie ohne großen Aufwand und Kosten erstellt und geändert werden können. Dabei sind jedoch einige Dinge zu beachten, da sonst das Testament unwirksam ist. So muss das Testament nach der gesetzlichen Regelung vollständig mit der Hand geschrieben werden.

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Immer wieder kommt es zwischen Erben zu Streitigkeiten, wenn der Verstorbene seine Erbfolge nicht klar geregelt hat. Dies kann auch der Fall sein, wenn zwar ein Testament hinterlassen wurde, dieses jedoch unleserlich ist.

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